• Strasbourg

    Stuttgart-Strasbourg

    Städtepartnerschaft : 1962
    TANDEM Partnerschaft : 2015
    Schwerpunkte
    • energetische Stadtviertelsanierung
    • Stadtentwicklung
    • Öko-Viertel
    • Luftqualität
    Stuttgart
    Hintergrund

    Die beiden Städte bilden seit 1962 – also bereits seit vor der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags, der 1963 die deutsch-französische Freundschaft besiegelte- eine Partnerschaft. Im Jahr 2015 wollten Straßburg und Stuttgart diese Kooperationspartnerschaft durch die Teilnahme am TANDEM-Projekt stärken.

    Am Austausch sind viele Akteure beteiligt: zum einen Abgeordnete, aber auch ganze Abteilungen – in Straßburg das Umweltamt, das Amt für Stadtplanung und das Amt für internationale Beziehungen; in Stuttgart das Amt für Umweltschutz und die Abteilung für Energiewirtschaft.

     

     

    Erfahrungsaustausch

    Seit ihrem ersten Treffen im Jahr 2015 im Rahmen von TANDEM sind Straßburg und Stuttgart mehrmals zusammengekommen:

    • 2016 reisten die gewählten VertreterInnen und Abteilungen der Stadt Stuttgart nach Straßburg, um ihre jeweilige Energiewendepolitik zu diskutieren. Beide Partner arbeiteten an Projekten für Öko-Viertel: die Viertel Danube- und 2Rives in Straßburg und der Neckarpark in Stuttgart.
    • Ein zweites Treffen fand 2017 zum Thema Luftqualität statt,was ein wichtiges Thema für  beide Städte ist. Im Rahmen des Treffens hatten sie die Gelegenheit, sich über Lösungen auszutauschen, die zur Bewältigung dieser Herausforderung ins Auge gefasst werden.
    • Schließlich wurden im Rahmen der deutsch-französischen Energiewendewoche 2019 zwei Studienreisen mit Schülergruppen organisiert: eine im Januar nach Straßburg zum Thema Bürgersensibilisierung für das Thema Energie,  in deren Rahmen das Öko-Viertel Danube und der  Elithis-Turms (Plusenergieturm) besucht wurden. Die zweite Studienreise ging im Februar nach Stuttgart. Die TeilnehmerInnen besichtigten zunächst die Photovoltaikanlage am Rathaus, entdeckten dann die Tübinger Straße (eine Straße, die von Autos, Fahrrädern und Fußgängern geteilt wird) und besuchten schließlich die Klimaausstellung im Ferdinand-Porsche Gymnasium und die Plusenergieschule Uhlandschule.